(The) Future//Mai´15// What I always wanted is here in my hand

Mir ist mal aufgefallen, dass ich für jeden Monat noch gar nicht genug Material bzw. Bands zusammen habe, um jeden Monat eine neue Band vorzustellen. Ich glaube aber auch, keiner nimmt es mir übel, wenn ich das nur alle zwei oder drei Monate mal mache. Wenn sich da mal mehr angehäuft hat, kann ich das ja immer noch auf eine im Monat erweitern.

Die nächste Band, die ich gerne vorstellen würde, habe ich bereits im ersten songofthemonth Beitrag vorgestellt. Deshalb bedarf es hier nicht all zu viele Worte und ich werde am Ende des Beitrages noch mal auf den alten Beitrag hinweisen. Nichts desto trotz werde ich nun ein paar Worte über diese Band verlieren.

Die Band habe ich durch ein Live Konzert quasi kennengelernt. Ich glaube, ich habe mir ein paar Songs vorher bei Facebook schon angehört, wurde da aber nicht so richtig überzeugt. Manchmal brauch es da einfach den energiegeladenen Auftritt einer Band live um so richtig auf den Geschmack zu kommen. Die Jungs wirkten sowohl auf der Bühne als auch an ihrem Merchstand sehr sympathisch was sich beim Plattenkauf dann auch bestätigt hat. Jetzt will ich aber mal nicht länger auf die Folter spannen. Die Band von den ich hier berichte kommen aus Bottrop und haben letztes Jahr ihr Debut Album rausgebracht. Die rede ist von Breathe Atlantis mit dem Album Shorelines.

Die Songs sind sehr experimentell und lassen sich schlecht einem bestimmten Genre zuordnen. Doch wenn ich es müsste, würde ich es schon im Post-Hardcore Bereich einordnen. Aber der Sound bewegt sich so zwischen Protest The Hero und Sky Eats Airplane. Sowas hört man auf jeden Fall nicht all zu häufig, was die Jungs umso interessanter macht. Denn wer diese beiden Bands kennt weiß, dass die Songs oft umstrukturiert wirken jedoch mit einer gewissen Harmonie auffahren, die ihres gleichen sucht. Dreizehn Songs umfasst das Album und man merkt es der Platte kaum an. Die Reihenfolge der Songs scheint sehr durchdacht zu sein denn jeder Song reiht sich an den erwartungsvollen nächsten. Ein Makel muss ich dann vielleicht doch noch erwähnen. Aufgrund des speziellen Sounds und Songwritings, kann irgendwann mal im Laufe des Albums der Punkt auftreten, wo es einem ein bisschen schwierig erscheint, den Songs zu folgen. Das ist aber dann schon irgendwo bei Haarspalterei, denn ein gutes Album bleibt ein gutes Album und jede Musik ist irgendwo auch Stimmungsabhänig. Ich bin auf jeden Fall auf neues Material gespannt. 

Facebook: https://www.facebook.com/breatheatlantis?fref=ts

Beitrag: https://myownethng.wordpress.com/2014/12/07/november14back-to-the-start/

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