(The) Future//Juli´15//There´s so much more in me, so much more to set free

Last but not least! Für´s erste komme ich nun zu der letzten Band, die ich als absoluten „underground“ und „Nachwuchs“ Tip nur wärmstens empfehlen kann. Doch dazu auch erst einmal ein paar kurze Einleitungssätze:

Ich bin so gut wie täglich auf der Suche nach neuer Musik. Ich habe zwar so die ein oder andere Band, die ich mir einfach immer anhören kann, aber oft verlangt es mir nach was neuem, was mich einfach umhaut und wo man die nächsten Tage einfach drin versinken kann. Bei solch einer Suche bin ich auf die Band gestoßen, die ich nun vorstellen möchte. Die Band, um die es dabei geht, ist Burning Down Alaska

Die fünf Jungs stammen aus Recklinghausen und bezeichnen ihre Musik selber als New Wave Hardcore. Ich selber, würde die Musik aber eher dem Melodic-Hardcore zuordnen. Ich denke, das ist schon wieder so ein „Schubladen-Ding“, dass die Band selber sich nicht in eben einer solchen einordnen will, da sie der Ansicht ist, eben nicht einer bestimmten Nische anzugehören. Finde ich aber jetzt auch absolut nicht schlimm. Jede Band muss ja für sich selber entscheiden, in welchem Genre sie sich zugehörig fühlt. Aber ich schweife vom Thema ab. Die Platte umfasst neun Songs, was mich ein wenig überrascht hat. Hätten die nicht einfach ein bisschen warten können und die zehn voll machen können? Aber auch diese Kleinigkeit macht die Platte nicht schlechter oder so. Eigentlich ganz im Gegenteil. Alle neun Songs fahren einiges an wirklich kreativen und speziellen Songwriting in Sachen Riffs, Struktur, Lyrics und Sound auf, sodass einem gar nicht auffällt, dass es nur neun Songs. Man ist eher enttäuscht, dass man irgendwann schon am Ende angekommen ist. Die Band versteht es wirklich harmonisch mit Shouts und allem zu interagieren. Dabei sind Features von Micheal McGough (Being As An Ocean) und Michael Lawler (Unter den letzten zehn der Northlane Audition) das Sahnehäubchen oben drauf. Auch hier wird es mal an der Zeit, die Jungs live zu sehen. Ich hoffe, ich komme sehr bald auf den Genuss. Bis dahin, gebe ich mich aber sehr gerne mit der Platte zufrieden.

 

Facebook: Burning Down Alaska

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