Ansage und Jahresabschluss

Wie den einen oder zweien, die diesen Blog verfolgen, vielleicht aufgefallen ist war diesen Monat wirklich sehr wenig los hier im Blog. Das liegt aber auch daran, dass sich mein Blog gerade ein bisschen im Umbruch befindet. Das ist nämlich, so habe ich das vom Fußball und meinen Wahlverein Schalke 04 gelernt, die Entschuldigung für einfach ALLES. Also dachte ich mir, kann ich davon ja auch gebrauch machen. Dabei gibt es nur einen kleinen Unterschied: Bei mir stimmt das wirklich. Ich versuche nämlich gerade ein bisschen Struktur in meinen Blog zu integrieren, damit ich mich mit Beiträgen nicht mehr so schwer tue und hier auch einfach mal ein bisschen mehr los ist. Dabei werden vorhandene Sache wie der songofthemonth z.B. natürlich weiterhin Bestandteil dieses Blog sein. Ich werde mich aber dafür auch in Zukunft am Media Monday beteiligen und versuche noch bis zum neuen Jahr mir ein paar neue Sachen zu überlegen. Diese Sachen sollen dann regelmäßig im Wochentakt erscheinen. So bekomme ich mal Routine hier rein und hoffe somit natürlich auch die Follower Anzahl auf 5-6 anheben zu können.  Mit dieser Ansage will ich mich dann auch für´s erste für dieses Jahr vom bloggen verabschieden und wünsche Allen ein Frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins neue Jahr. Bis 2016 dann im neuen Glanz!

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November´15// Can´t you see the joy of life

Es ist genau ein Jahr her, seit ich die Nummer mit dem Songofthemonth ins Leben gerufen habe und für diesen besonderen Moment habe ich was ganz besonderes aufgehoben. Ich stelle nun den Songofthemonth Jamaember vor. Es handelt sich dabei nicht um einen Schreibfehler, denn den Song den ich meine ist einfach so absolut mega grandios, dass er jeden Monat songofthemonth werden könnte. Dieser Song heißt Quantum Flux ist von Northlane und vom Album Singularity.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich diesen Song nicht höre und an keinen dieser Tage vergeht die Lust oder der Frohsinn dabei. Aus diesem Grund hat er es verdient Songdesmonats und des Jahres zu werden.

Facebook: Northlane

Oktober ´15// „My road looks dead

my eyes are red.“ Das sind die ersten Zeilen von dem songofthemonth im Oktober. Dieser ist von einer Band, die aus Schweden stammen und die ich seit Jahren auf meinem Rechner habe aber erst vor kurzem entdeckt habe. Sowas passiert zwar nicht sehr häufig aber immer mal wieder. Das freut mich aber sehr. Denn so entdecke ich selbst in meiner Musiksammlung noch immer mal was neues. Es geht hiebei um die Band Safemode mit dem Titel Guide Me Right von dem Album For A Better Tomorrow. Eigentlich macht die Band keinen besonderen Post-Hardcore, doch hat die Band es mir ein bisschen angetan. Es wird zwar nie eine Band werden, die zu meinen absoluten Lieblingen zählen würde, aber so für Zwischendurch eine wirkliche Bereicherung.

Facebook: Safemode

Horrorctober 2015// The End

Nun komme ich zum 13 und letzten Film in der diesjährigen Horrorctober-Blogger-Aktion. Dabei geht es um einen absoluten Lieblingsfilm im Genre Horrorfilm von mir.

The Blair Witch Project (1999)

Man könnte natürlich diskutieren, ob dieser Film überhaupt in den Bereich Horror fällt. Aber ähnlich wie bei der Musik ist es oft auch irgendwie schwer zu definieren welcher Film welchem Genre angehört. Außer vielleicht Kate Hudson versucht Matthew McConaughey in zehn Tagen loszuwerden. Nichts desto trotz habe ich ja in den letzten Wochen eine Vielzahl an Horrorfilmen gesehen und konnte mir in der Zeit viele Gedanken dazu machen. Eines ist mir dabei besonders aufgefallen. Die Meisten von den Filmen haben mich nicht so sehr in Schrecken versetzt wie sie es vielleicht sollten. Ich bezeichne mich selber als Horrorfilm-Fan und habe auch schon so einiges gesehen. Aber genau in dieser kurzen Zeit ist mir aufgefallen, dass es wenige Filme schaffen, dass ich mich beim gucken beinahe einscheiße. The Blair Witch Project ist aber einer davon. Dieses Found-footage führt bei mir einfach dazu, dass es sich sehr real anfühlt und mich einfach total in diese Momente hineinversetzen kann. Hinzu kommt die Angst vor dem ungewissen, was bei diesem und bei anderen Filmen mit solche einer Machart auch bis zum Ende so bleibt. Für mich verliert die Spannung und der Reiz eines Horrorfilms mit der Erkenntnis worum es geht bzw. bis etwas eine Gestalt bekommt. Allein schon die Endszene in dem Haus bei Blair Witch Project macht mich bei jedem Mal schauen immer wieder erneut fertig. Das ist für mich auch einfach genau da, was einen guten Horrorfilm ausmacht und was es leider heutzutage und generell, meiner Meinung nach, viel zu wenig gibt.

Hiermit beende ich nun den Horrorctober 2015. Ich hoffe, ein paar konnte ich mit meinen Battles ein kleines bisschen erfreuen. Mir persönlich hat das Ganze auf jeden Fall eine Menge Spaß bereitet. Nochmal danke an Filmschrott, der mich auf diese Aktion aufmerksam gemacht hat. Nächstes Jahr bin ich sicher wieder mit dabei.

Horrorctober 2015// Scream vs Scream 2

Das letzte Battle war mein 50 Beitrag hier in diesem Blog. Ja, mehr sind es leider noch nicht. Aber ich mache direkt mit dem 51 weiter und darf euch das Battle Scream vs Scream 2 präsentieren:

Round 1 (The Beginning):

Das was mir in beiden Filmen auf Anhieb aufgefallen ist, dass mich schon der Anfang einfach irgendwie so gar nicht interessiert. Als ich so 12 war (wenn überhaupt), war Scream 2 für mich ein sehr unterhaltsamer Horrorfilm, doch nach dem ich diesen nun nach sehr sehr vielen Jahren wieder einmal gesehen habe, habe ich mich schon sehr gelangweilt. Das gleiche blieb aber beim ersten Teil auch nicht aus. Beide Filme versuchen den Zuschauer mit einem eigentlich sehr spannenden Opening zu greifen, doch bei mir klappt das irgendwie nicht. Da sich bei beiden in der Hinsicht nicht viel tut, unentschieden.

Round 2(Half Time):

So nach und nach gewinnt die Story an Fahrt, aber leider im Schneckentempo. Klar, hier und da wird mal der ein oder andere um die Strecke gebracht, aber es fesselt mich einfach nicht. Und so plätschern beide Filme so dahin. Unentschieden.

Round 3 (The End):

Was beide Filme aber doch noch ein bisschen interessant macht, ist die Frage nach dem wer der Mörder ist, da es in beiden Teilen wirklich jeder sein kann, wobei man schon im Laufe des Films leichte Anzeichen erkennen könnte. Nichts desto trotz bleibt diese Frage bis zum bitteren Ende offen und das macht die Filme doch noch ein bisschen interessant. Aber auch hier gibt es kaum etwas, was einem einen Vorteil verschaffen könnte. Unentschieden.

Round 4 (The Comparison):

Nun, der direkte Vergleich führt in diesem Fall dazu, dass doch noch einer zum Gewinner gekürt wird. Beim ersten Teil habe ich so das Gefühl gehabt, dass sich der Film ein bisschen selber auf´s Korn nimmt, da man immer wieder auf andere Horrorfilme eingeht und bestimmte Eigenschaften darin verarbeitet. Beim zweiten Teil ist es auch noch so, aber leider ein bisschen weniger. Diese Erkenntnis führt also dazu, dass Scream ganz knapp das Battle für sich entscheidet.

Scream (1996) vs Scream 2 (1997) –> rot markiert den Gewinner!

Hiermit beende ich auch nun die Battles. Jetzt ist nur noch ein Film über. Morgen ist Halloween und ich werde versuchen, diesen morgen auch vorzustellen. Dabei geht es um einen meiner Lieblingshorrorfilme.

Horrorctober 2015// Saw dich eins vs Saw dich zwei

Ab geht es in die nächste Runde der Battles! Doch vorab möchte mich dafür entschuldigen, wenn sich die nächsten Beiträge ein bisschen so anhören, als hätte ich diese unter Zeitdruck geschrieben. Tatsache ist aber, es ist so. Ich bin in letzter Zeit viel unterwegs und deshalb ein wenig im Stress. Ich möchte den Horrorctober aber trotzdem die nötige Aufmerksamkeit schenken. Zumindest so gut ich kann. Also hier geht´s los mit Saw vs Saw II:

Round 1 (The Beginning):

Beide Filme fangen so an, dass man sich erst einmal fragt, was zur Hölle geschieht da gerade. Ein Raum, Licht flackern, verschwommene Bilder… Und Pow, da hat Saw II schon den ersten linken Haken abbekommen. Denn die Anfänge ähneln sich schon ein bisschen was dem zweiten Teil ein kleines bisschen die Spannung nimmt. Danach wird erstmal Story aufgebaut. Da nehmen sich beide Filme nicht viel. Im Prinzip ist es eine sehr ausgeglichene Runde wo beide erstmal versuchen sich an den Gegner ranzutasten. Doch Saw konnte mit dem einen linken Haken die Ringrichter für sich entscheiden. Runde 1 geht an Saw.

Round 2 (Halftime):

Im ersten Teil wartet man lange darauf, worum es eigentlich in dem Film geht. Die Story wird nach und nach sehr gekonnt und spannend aufgebaut. Auch auf die Charaktere wird im ersten Teil einfach viel mehr eingegangen. Es gibt da Jemanden, mit dem ich oft über Filme und Serien rede und genau dieser sagt mir andauern, dass es wichtig ist, die Charaktere kennenzulernen, weil sie ihm sonst einfach Scheiß egal sind. Nun in diesem Fall macht Saw II damit einiges falsch. Ich hingegen, finde das nicht ganz so wichtig, doch fehlt es mir im zweiten Teil doch schon ein bisschen, mehr Hintergrund Informationen zu erfahren. Ein kleines bisschen würde ausreichen. Ansonsten fährt auch der zweite Teil mit viel Spannung auf. Doch auch diese Runde geht knapp an Saw.

Round 3 (The End):

Nun, hier bedarf es keine vielen Worte. Ich sage nur, ArschtrittindieFresse! Und genau, das ist es, warum ich mir Saw vom ersten bis zum letzten Teil angeschaut habe. Und das auch gerne. Hier teilen sich die Filme die Punkte! Unentschieden.

Round 4 (The Comparison):

Die Macher von Saw haben mit ihren absolut geilen Enden, meiner Meinung nach, etwas über so viele Teile geschaffen wie sonst niemand. Aber hier geht es ja jetzt nur um den ersten und zweiten Teil. Vergleicht mit also nur diese beiden miteinander, fällt einem schnell auf, dass sich die Richtung doch eher in die falsche bewegt. Man nimmt mehr Fokus auf Gewalt Szenen und mörderischere Maschinen usw. Und genau das ist der Fehler. Hätte man ein bisschen mehr Wert auf Story als auf Schlachterei gelegt, hätte auch aus teil zwei wieder ein richtig geiler Film werden können. So muss sich Saw II leider dem ersten Teil geschlagen geben.

Saw (2004) vs Saw II(2006) –> rot markiert den Gewinner!

Nächstes mal steigen eher ältere Kaliber in den Ring. Scream vs Scream 2! Das wird dann auch das letzte Battle werden. Also nicht verpassen!

Horrorctober 2015// Ring vs Ring = halber Audi

So nachdem sich die Originals und Remakes schon ordentlich bekämpft haben geht es nun weiter mit den Pilots und Sequels. Anfangen wird dabei die amerikanische Version von The Ring und The Ring 2

Round 1 (The Beginning):

Beide Filme beginnen mit einem spannenden und offenen Anfang, doch muss The Ring 2 dabei ein bisschen härter einstecken, da sich die Spannung, aufgrund von sehr großer Ähnlichkeit zum ersten Teil, sehr in Grenzen hält. Generell trumpft Teil 1 mit der Ungewissheit was man wohl in den folgenden Minuten noch zu erwarten hat. Runde 1 geht also ganz klar an den Pilot!

Round 2 (Halftime):

Auch in der Mitte der Filme hält sich im ersten Teil die Spannung deutlicher als im zweiten Teil. Der zweite Teil braucht irgendwie ein bisschen um wirklich in die Gänge zu kommen und die Handlung, die sich dabei abspielt hätte auch ein wenig besser durchdacht sein können. Auch Runde 2 geht deutlich an den ersten Teil.

Round 3 (The End):

Der zweite Teil hat nach Runde 1 und 2 schon ordentlich einstecken müssen und das merkt man auch. Man versucht die Deckung aufrecht zu erhalten bekommt jedoch immer wieder einen rechten Haken vom Vorgänger verpasst. Man versucht natürlich, die angefangene Geschichte aus dem ersten teil zu einem Ende zu bringen. Dies gelingt auch, jedoch auf eine Art und Weise, die man durchaus hätte besser machen können. Was dem zweiten Teil zu Gute kommt, es ist wenigstens ein Ende und es lässt EIGENTLICH nichts offen. Aber man weiß ja nie. Aber auch hier hat der zweite Teil einfach keine Chance gegen seinen Vorgänger und muss sich auch in Runde 3 geschlagen geben.

Round 4 (The Comparison):

Nun, ein direkter Vergleich zwischen dem Vorgänger und seinem Nachfolger ist immer schwierig. Aber bei The Ring & The Ring 2 kann man klar sagen, dass es dem zweiten Teil einfach an Düsterheit, Unwissenheit und an Idee fehlt. Man hätte aus einer Fortsetzung zum ersten Teil so einiges rausholen können, zumal dieser ja ein sehr cooles offenes Ende bereitgehalten hat. Die Umsetzung lässt allerdings eher zu wünschen übrig. The Ring 2 ist aber nicht komplett für die Katz. Schöner Unterhaltungswert ist gegeben und die ein oder andere gruselige Stelle kommt auch da vor. Um mit den ersten Teil mit halten zu können bedarf es da aber noch eine Schüppe bzw. Schubkarre mehr.

The Ring  (2002) vs. The Ring 2 (2004) –> rot markiert den Gewinner!

Nächstes Mal geht es weiter mit Saw und Saw II in der Rubrik Pilot vs. Sequel!